Kolloquium interdisziplinäre Asyl- und Migrationsrechtsforschung

Das Kolloquium zur interdisziplinären Asyl- und Migrationsrechtsforschung findet seit Anfang 2020 in Kooperation mit dem AK Recht des Netzwerks Fluchtforschung statt. Es richtet sich an Personen aller Disziplinen, die ein Forschungsvorhaben (Master, Promotion, Post-Doc) zur Asyl- und Migrationsrechtsforschung verfolgen. In welchem Stadium sich das Projekt befindet, ist unerheblich.

Das Kolloqium fand am 18. Juni 2021 statt.

Schweren Herzens kommen wir um ein digitales Format nicht herum und hoffen, dass damit zumindest für einige die Teilnahme erleichtert wird.

Programm:

14–14.50 Uhr: Linda Greuter (Linz), Die Auswirkungen von Gewalt in der Familie auf das Aufenthaltsrecht von Angehörigen. Anforderungen an ein eigenständiges Aufenthaltsrecht im Mehrebenensystem

15–15.50 Uhr: Paula Hoffmeyer (Genf), Immigration through a side door? The impact of trade commitments on national immigration systems in Switzerland and Germany

16–16.50 Uhr: Paul Pettersson (Halle-Wittenberg), Kollektive Gefährdungslagen. Dogmatik gruppenbezogener Gefahren und Vereinheitlichung durch Länderleitentscheidungen

17–18 Uhr Austausch der Netzwerke; Benennung Organisationsteam für das kommende Kolloquium